Die Burgschule Aschersleben nimmt im Schuljahr 2026/2027 an folgenden Modellprojekten teil:

4+1: Projektlerntage in den Jahrgangsstufen 5 bis 7


Seit dem Schuljahr 2022/2023 beteiligt sich die Burgschule an der landesweiten Erprobung neuer Modelle der Unterrichtsorganisation. Im Modell 4+1 findet in jeder Woche ein Projektlerntag statt – geplant als individuelle Lernzeit, in der die Schüler über die Arbeit an fächerübergreifenden Projekten zu selbstverantwortetem Lernen befähigt werden sollen.

 

Beispiele für Themen aus den bisherigen Projektzeiträumen sind:

 

  • Die Welt auf unserem Teller 
  • Unterwegs im Netz Klänge der Kulturen
  • Ich – zwischen Vergangenheit und Zukunft
  • Hollywood – mehr Schein als Sein.

Die Arbeit der Schüler wird kontinuierlich bis zum Projektabschluss bewertet, am Ende der Projektlaufzeiten finden Präsentationen statt.

 

Mit Blick auf dieses Modell der Unterrichtsorganisation wurde der Burgschule zum Schuljahr 2024/2025 der Titel Referenzschule für kollegiales Lernen zuerkannt. Unter dem Motto „Abgucken erwünscht“ bieten Referenzschulen Fortbildungen an, bei denen sich Interessenten zu verschiedenen Gesichtspunkten von Schulentwicklung kundig machen und mit Akteuren vor Ort in Austausch treten können.

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Nachhaltige Personalgewinnung: Zukunftsmacher.
Mehr Lehrkräfte für den Salzlandkreis

 

Die Sicherung von Lehrkräftenachwuchs ist eine der größten bildungspolitischen Herausforderungen im Land Sachsen-Anhalt. Mehr junge Leute aus der Region für eine spätere Arbeit als Lehrkraft im Salzlandkreis zu gewinnen, ist Ziel der Bildungsinitiative „Zukunftsmacher“, die von der Kreisverwaltung, dem Ministerium für Bildung und dem Landesschulamt unterstützt und an der Burgschule koordiniert wird.

 

Die Träger der Initiative konzentrieren aktuell ihre Bemühungen auf Schüler, die für eine künftige Tätigkeit an einer Sekundar- oder Gemeinschafts-schule des Salzlandkreises aufgeschlossen werden sollen. Im Rahmen von Schülerbetriebspraktika können pädagogisch interessierte Jugendliche und junge Erwachsene erste Erfahrungen in der Arbeit an diesen Schulformen sammeln. Die schulpraktischen Erfahrungen werden in Kursen an den entsendenden Schulen aufgegriffen und mit bildungswissenschaft-lichem Grundwissen verbunden, sodass eine erfahrungsgestützte Studienwahl ermöglicht wird.

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