Erlebnispädagogisches Projekt Floßbau am Löderburger See mit Marcel und Vivien vom Jugendverein ELV e.V.
An zwei aufeinanderfolgenden Tagen am 24.06.2025 für die Klasse 7a und am 25.06.2025 für die Klasse 8c erlebten unsere Schülerinnen und Schüler am Strand der Wasserski Anlage des Löderburger Sees ein Abenteuer in und mit der Natur.
In zwei kleinen Teams entwickelten sie mit einfachen Naturmaterialien, wie Fichtenstämmen und Schwartenbrettern, ihr eigenes tragfähiges Floß – ganz ohne Bauanleitung, aber mit einer Bildvorlage zur Inspiration. Dabei waren besonders handwerkliches Geschick, räumliches Vorstellungsvermögen und eigenverantwortliches Handeln gefragt.
Praktisch testeten die Jugendlichen ihr Werk bei einer gemeinsamen lustigen Ausfahrt auf dem Löderburger See.
So eine Seefahrt macht hungrig und durstig. Deshalb trafen sich alle am Stützpunkt der Wasserskianlage, um sich bei einem gegrillten Imbiss wieder aufzuwärmen und natürlich alles Erlebte auszutauschen.
Unterstützt und finanziert wurde das erlebnispädagogisches Gruppenangebot durch das JMD-Bundesprogramm „Respekt Coaches“.
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Endlich Ferien! (MZ-Artikel vom 28.06.2025)
Versailles in Pappe -
Präsentation der Ergebnisse des Projektunterrichtes im Grauen Hof
Unterwegs mit den Lehrkräften von morgen. Eine Studienfahrt an die hallesche Universität
Keine andere Schulform in Sachsen-Anhalt sucht mehr und dringender Lehrkräfte als Sekundarschulen. Selbst etwas zu tun, um diesem Mangel abzuhelfen, ist der Sinn der Bildungsinitiative „Zukunftsmacher. Mehr Lehrkräfte für den Salzlandkreis“ – sie will Schüler, die sich auf dem Weg zum Abitur befinden, für den Lehrerberuf begeistern. Weil sich eine solche Begeisterung am besten vor Ort entfachen lässt – dort, wo künftige Lehrkräfte ausgebildet werden – starteten am 10. Juni knapp 30 Schüler der Burgschule Aschersleben, der Seelandschule Nachterstedt und des Beruflichen Gymnasiums Staßfurt zu einer Studienfahrt an die Martin-Luther-Universität Halle.
An allen Stationen des Tages lernten sie Studenten und Mitarbeiter der Universität kennen, die sichtlich Freude an dem hatten, was sie lernen und lehren. In einem großen Informationsblock zu Beginn wurde der Rahmen für ein Lehramtsstudium beschrieben – da fielen Begriffe wie „Leistungspunkte“, „Semester“ oder „BAföG“. Auch wurde für Halle als eine Stadt geworben, in der sich gut studieren lässt.
Spannend wurde es spätestens im ersten praktischen „Lernfeld“ des Tages: In der Hochschullernwerkstatt Erziehungswissenschaften suchte sich jeder aus einer schier unendlichen Materialfülle einen Gegenstand heraus, den er oder sie sich für eine Verwendung im Unterricht vorstellen konnte. Wie anregend war es doch, die kurzen Präsentationen zu erleben, die sich daran anschlossen! In diesen Räumen wären alle wohl gern noch länger geblieben.

In der Hochschullernwerkstatt Erziehungswissenschaften Foto: MLU Halle
Praktisch und mit viel Anschauung ging es auch in die zwei Stationen des Nachmittags. Im Campus Heide-Süd, am Standort der naturwissenschaftlichen Institute, waren besonders große Vertreter verschiedener Gesteine nicht nur „begreifbar“, die Erläuterungen dazu reichten von vulkanischem Geschehen bis zur Tätigkeit studierter Geowissenschaftler im Straßenbau.

Im Geologischen Garten des Instituts für Geowissenschaften und Geographie Foto: MEI
Einen weiteren bleibenden Eindruck hinterließ der Besuch der Gruppe im HaSP, Halles Schülerlabor für Physik. Hier warben zwei Studenten mit langer Studienerfahrung sehr überzeugend für ein Lehramtsstudium mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung, dies mit Argumenten, die bei den Gastschülern auf deutliches Interesse stießen. Auch hier fehlte die Praxis nicht: Mutige konnten sich flüssigen Stickstoff über den Arm laufen lassen. Niemand nahm Schaden.
Eine Frage, die wir den Studenten stellten, baute eine Brücke in den Alltag der Schüler: Was macht guten Physikunterricht aus? Das Gespräch, das sich daraus entwickelte, ließ das große Interesse erkennen, das Schüler an anschaulichem, auch begeisterndem Unterricht nicht nur in den Naturwissenschaften haben. Vielleicht hat dieser Tag ja dazu beigetragen, dieses Interesse in Richtung eines Studien- und Berufswunsches Lehrkraft zu stärken.
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MEI. 17.6.2025
Theaterbesuch "Alles außer das Einhorn"
Wiederholend und zusammenfassend zur Projektarbeit im letzten Schuljahr besuchten am 04. Juni 2025 die SuS der Klasse 7b das Thalia Theater Halle. In der Rubrik neues Theater/Schaufenster erlebten die Jugendlichen ein interaktives Kinder- und Jugendstück zum Thema Mobbing und Cybermobbing.
Es ging um den Umgang mit sozialen und asozialen Medien, um Mut und Solidarität. Die Schauspieler*innen spielten das Bühnenstück nur für unsere Klasse in einem ganz besonderen Rahmen. Somit wurde in den interaktiven Szenen ein enger Kontakt zum Publikum aufgebaut und mit dem Aspekt konfrontiert, dass sie Teil des Spiels sind und das Mobbingsystem unterstützt werden und erst stattfinden können.
Sehr beeindruckend war auch die technische Umsetzung des Bühnenstückes. Vor allem die Darstellung der neuen „Chatgruppe der Klasse“, das Agieren darin und der Ausdruck der Gefühle der Protagonistin Netti sowie die musikalischen Rap-Einlagen brachten alle zum Staunen.
Am Ende des Bühnenstückes waren alle ergriffen und nachdenklich. In einem Nachgespräch mit der Intendantin und zwei Schauspieler*innen fand noch eine kleine Feedbackrunde statt.
Unterstützt und finanziert wurde dieser Theaterbesuch durch das JMD-Bundesprogramm „Respekt Coaches“


MDR zu Gast: Schulabschluss Realschüler
Elternabend an der Burgschule
Am Nachmittag des 26. Mai´s fand der erste Elternabend für unsere zukünftigen 5. Klassen statt. Frau Brandt-Heim, Frau Bautz und Herr Rautmann teilten wichtige Informationen zum Schulalstag mit. Die Eltern konnten sich die Schule etwas anschauen, Fragen stellen und die notwendigen Unterlagen für ihre Kinder abgeben.

Ein Willkommen an der Burgschule
Am 02. April 2025 luden wir die 4. Klässler der Luisenschule ein, die ab dem nächsten Schuljahr bei uns Schüler sein werden. In einem Osterprojekt stellte sich die 5a unserer Burgschule vor. Zunächst wurde gemeinsam gefrühstückt, dann hatten alle Spaß bei verschiedenen Spielen und Basteleien. Zum Schluss versteckten die 5. Klässler noch Ostereier für die "Kleinen".
Für alle war es ein sehr schöner Vormittag und wir freuen uns auf die neuen Schüler.



Zu Gast in der Polizei-Fachhochschule
Unsere Schulsprecherin Laetizia Bilsing (Klasse 10b) folgte gemeinsam mit Frau Brandt-Heim am 28. Februar 2025 einer Einladung der Polizei-Fachhochschule zur Graduierungsfeier zur Verabschiedung des 62. Bachelor-Studienjahrganges sowie der feierlichen Übergabe der Ausbildungszeugnisse an den 53. Ausbildungslehrgang in der Event-Arena des Ballhauses Aschersleben. Die Festansprache und die feierliche Übergabe der Zeugnisse übernahm u. a. Frau Dr. Tamara Zieschang, Ministerin für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt.

Dr. T. Zieschang, Ministerin für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Laetizia Bilsing
und C. Brand-Heim
Projekttage im Grünen Labor Gatersleben
Aktuell sind unsere Schüler wieder in Gatersleben im Grünen Labor. Dort werden unter super Bedingungen spannende Experimente durchgeführt. Während die 7. Klassen mikroskopieren, führen die 8. Klassen Nährstoffnachweise durch. Demnächst dürfen sich dann die 9. Klassen am Sezieren von Rinderaugen üben. Spannend wird es auch für unsere Abschlussklassen, diese machen ihre eigene DNA sichtbar.

Studienfahrt London 2025
Vom 3. bis 6. Februar ging es für einige Burgschüler der 8. und 9. KLassen ins englischsprachige Ausland. Nach einer spannenden Bus- und Fährfahrt bezogen wir unser direkt am Hyde Park gelegenes Hostel in London und richteten uns zunächst erstmal dort häuslich ein. In der nahegelegenen Straße wurde zu Abend gegessen und die Gegend erkundet.
Am ersten Tag danach stand dann eine Stadtrundfahrt auf dem Plan sowie der Besuch des Londoner Dungeon, dem berühmten Gruselmuseum. Am darauffolgenden Tag fuhren wir dann mit unserem lieben Busfahrer Mirko nach Oxford, wo wir das fantastische Naturkundemuseum und die Innenstadt erkundeten.
Am finalen Tag wurde der Hyde Park unsicher gemacht. Mit einer tollen Parkchallenge setzten sich die Kinder mit allen wichtigen Statuen, Plätzen und Besonderheiten des Hyde Parks auseinander.
Es entstanden tolle Ergebnisse und die Englischkenntnisse müssten jetzt in einer top Form sein.


YOUNIWORTH
In der Zeit vom 13.01. – 24.01.2025 lud der Jugendmigrationsdienst Aschersleben zur Wanderausstellung YOUNIWORTH ein. Die Burgschule nahm mit den Klassenstufen 7 und 9 daran teil. Ziel der Ausstellung ist es, das Leben von jungen Zugewanderten in Deutschland greifbar zu machen, indem sie jungen Menschen mit Migrationshintergrund eine Stimme verleiht. In der Ausstellung werden ihre Erfahrungen erlebbar gemacht. In drei Bereichen und insgesamt 7 Stationen wurden die Schüler/innen für die Themen Jugend und Migration sensibilisiert, sie hinterfragten Vorurteile und lernten einander kennen. Spielerisch und multimedial wurde ihnen Raum für Begegnung und Austausch geboten.

Kreativwerkstatt Klasse 5
Im Januar besuchten die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen die Kreativwerkstatt. Dabei ging es um das kreative Produzieren von Kunstwerken.
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Spendenaktion für das Tierheim Aschersleben
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c organisierten selbst beim Schulfest der Burgschule am 19. Juni 2024 eine Sammelaktion für das Tierheim in Aschersleben. Dabei wurden 75 € gespendet. Die Spende wurde von der stellvertretenden Klassensprecherin Elaysa Keller dem Tierheim Aschersleben übergeben. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c hoffen, dass die Tiere dadurch ein bisschen glücklicher werden.
Als nächste Aktion planen die Schülerinnen und Schüler eine Spendenaktion für krebskranke Kinder.

Englisches Theater an der Burgschule
Am 20. Dezember 2024 besuchte uns das englische Theater "Theatre @ School" an der Burgschule. Für die Aufführung der britischen Darstellerinnen und Darsteller verschafften wir uns etwas mehr Platz in der Turnhalle der Pfeilergraben Grundschule.
Das Stück trug den Namen "5xW" und wurde den Schülerinnen und Schülern der neunten und zehnten Klassen präsentiert. In dem Stück begegneten sich 2 Teenager in einem Waschsalon und diskutierten in annehmbaren Englisch wichtige Lebensfragen.
Ein großer Dank gilt der Pfeilergraben Grundschule für das Stellen der Location und natürlich den herausragenden Schauspielern des Wandertheaters und die damit verbundene Organisation.
Weihnachtsmarkt und Tag der offenen Tür
Wenn aus Texten Bilder in den Köpfen werden:
Der Vorlesetag 2024 an der Burgschule
Dieser Termin Mitte November ist seit Jahren für alle Beteiligten mit viel Vorfreude verbunden: Beim bundesweiten Vorlesetag treffen sich diejenigen, die vorlesen möchten, mit denen, die gern zuhören. Für manche ist das Erlebnis des Zuhörens auch etwas Neues.
Der Vorlesetag, angeregt von der Stiftung Lesen, dem Wochenblatt DIE ZEIT und der Stiftung Deutsche Bahn, steht regelmäßig im Schuljahreskalender der Burgschule. Dabei ist es eine gute Erfahrung, gerade die Schüler in den jüngsten Klassen mit Angeboten zum Vorlesen anzusprechen. So gingen in diesem Jahr Frau Hasse und Herr Meister in die vier fünften Klassen – und wurden zunächst davon überrascht, dass nur die wenigsten Schüler das Erlebnis Vorlesetag aus der Grundschule kannten. Das ist schade, denn Vorlesen ermöglicht so vieles: „Es hilft dabei, selbst leichter Lesen zu lernen, es stärkt das Einfühlungsvermögen, lässt in andere Lebenswelten blicken, regt die Fantasie an oder fördert auch den Umgang mit anderen. Kurzum: Vorlesen legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft und ein verständnisvolles Miteinander.“ So ist es auf der Webseite vorlesetag.de nachzulesen.
Frau Hasse war sich sicher, in ihrem eigenen Bücherschrank Texte zu finden, denen die 5a und die 5b gut zuhören konnten. So las sie aus Büchern des estnischen Autors Eno Raud, die in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts erschienen waren. Die Geschichten um die Wichtel Halbschuh, Moosbart und Muff sind aber so zeitlos, dass sie auch heute die passenden Bilder in den Köpfen der Kinder entstehen lassen.
Die Texte, die Herr Meister in der 5c und der 5d vorlas, drehten sich zunächst um das Thema „Vorbilder“, unter anderem um Greta Thunberg und die pakistanische Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai. Die Frage, wer für die Schülerinnen und Schüler denn Vorbilder seien, fand dann sehr verschiedene Antworten – vielfach brillante Fußballspieler, mehrfach auch die eigenen Eltern. Schließlich setzten die Fünftklässler ihre Ideen über Vorbilder und ihre Rolle für die eigene Zukunft in Bilder um, die oft mit viel Sorgfalt angefertigt wurden.
„Vorlesen schafft Zukunft“ war das Motto des diesjährigen Vorlesetages. Auch als Schule wollen wir Zukunft gestalten. Deshalb wird es auch im nächsten Schuljahreskalender einen Eintrag zum Vorlesetag geben.
Pflanzaktion "Miniwald" am 12.11.2024

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Antirassismusworkshop vom 05.11. - 08.11.2024
Ergänzend zum Lehrplan des Ethikunterrichts führte der Träger „Schwarze Schafe“ aus Hannover mit der Teamerin Sinem je einen eintägigen Workshop zum Thema Rassismus als gesellschaftliches Machtverhältnis für die Klassen 9b und 9c durch. Für die Klasse 9a wurde die Teamerin Valerie und ihr Therapiehund Charly vom Träger Loom e.V. aus Berlin eingeladen.
Ziel war es bei den Jugendlichen ein Verständnis für den Themenbereich Rassismus zu entwickeln, um sicher zu kommunizieren und die Grundlage einer Rassismus kritischen Haltung zu entwickeln. Außerdem stand die Verbesserung des Miteinander innerhalb der Schulklasse im Fokus.
Die offene Kleingruppenarbeit, die interaktiven Spiele sowie Diskussionsrunden im Stuhlkreis waren für alle Jugendlichen sehr motivierend.
Alle bewerteten den Workshop positiv, vor allem die Möglichkeit seine Meinung offen sagen zu können, jede Meinung wurde akzeptiert und dass die Teamerinnen an vielen Beispielen das Thema authentisch und verständlich erklärt haben.
Unterstützt und finanziert wurde dieser Workshop durch das JMD-Bundesprogramm „Respekt Coaches“.
Leseabend an der Burgschule
Mit dem ersten Leseabend an der Burgschule erfolgte der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe, die in jedem Schulhalbjahr durchgeführt werden soll.
In der Schulbibliothek duftete es verführerisch nach Kakao und Pfefferkuchen, denn für diesen besonderen Anlass wurde in einer Pulsnitzer Manufaktur extra für uns ein Lebkuchenbuch gebacken. Die teilnehmenden Schülerinnen bewiesen beim Hörquiz , dass sie sich gut in den Genres auskennen. Nach dem Scrabble-Spiel wurde gelesen. Besonders begehrt waren die vom Förderverein der Schule zur Verfügung gestellten neuen Bücher. Lesen macht nicht nur hungrig auf neuen Lesestoff, sodass es zum Abendbrot Buchstabenpasta gab und dabei auch so manches Wort gefunden wurde.
Tag der Referenzschulen
Seit diesem Jahr gilt die Burgschule als Referenzschule. Das bedeutet, andere Schulen und deren Lehrer dürfen bei uns abschauen. Als wir uns im vergangenen Jahr darauf bewarben, war uns noch gar nicht klar, ob wir den Titel überhaupt bekommen und nun war es soweit. Am Referenzschulentag, am 24. September 2024, durften wir vorstellen, was unsere Schule besonders macht und wie wir den Projektunterricht im 4:1-Modell umsetzen.











